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Tod in Kambodscha

13.06.2018, 12:01 Uhr - In den Straßen der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh herrschen 1993 Anarchie und Chaos. Sanitätsfeldwebel Alexander Arndt ist in den Abendstunden mit einem Jeep unterwegs. Ohne ersichtlichen Grund wird er mit einem 45er Colt in seinem Wagen erschossen. Er ist nur eines der zahlreichen Opfer von Überfällen in Phnom Penh. Dass es den deutschen Soldaten traf, scheint nach Aussage seines Vorgesetzten reiner Zufall gewesen zu sein. SPIEGEL TV berichtete damals über die Hintergründe.

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