Erfolg gegen Mischa Zverev Nur im ersten Satz Probleme - Federer siegt beim Comeback

Roger Federer hat seine Rückkehr auf den Tennisplatz gefeiert. Beim Comeback in Stuttgart gewann er gegen Mischa Zverev. Schon bald könnte der Schweizer wieder Weltranglistenerster sein.

Roger Federer
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Roger Federer


Dem Weltranglistenzweiten Roger Federer ist nach zweieinhalb Monaten Tennispause zum Auftakt der Rasensaison eine erfolgreiche Rückkehr auf die ATP-Tour gelungen. Der Rekord-Grand-Slam-Sieger schlug in Stuttgart den sechs Jahre jüngeren Mischa Zverev 3:6, 6:4, 6:2 und trifft im Viertelfinale auf Qualifikant Prajnesh Gunneswaran aus Indien oder den Argentinier Guido Pella.

Federer hatte nur im ersten Satz Probleme mit Zverev, danach dominierte der 36-Jährige die Partie. "Es war wie immer in einem Rasenmatch. Ein Return oder eine Netzkante kann den Unterschied ausmachen. Ich musste mich gedulden, aber ich habe mich da rausgekämpft", sagte Federer zu seinen anfänglichen Problemen bei Sky: "Zum Schluss, in den Sätzen zwei und drei, habe ich vier gute Breaks geschafft. Da kann ich zufrieden sein."

Falls es Federer in Stuttgart ins Finale schaffen sollte, würde er French-Open-Sieger Rafael Nadal wieder von der Spitze der Weltrangliste verdrängen. Im vergangenen Jahr war der Schweizer im Achtelfinale noch an Tommy Haas gescheitert, gewann seitdem jedoch 13 Matches auf Rasen in Folge.

Zuletzt hatte Federer, der wie im vergangenen Jahr freiwillig auf die Sandplatzsaison verzichtete, bei der überraschenden Auftaktniederlage beim Masters in Miami gegen den Australier Thanasi Kokkinakis auf dem Platz gestanden. Federer nutzt das Event in Stuttgart, um sich für Wimbledon einzuspielen. Das prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt beginnt am 2. Juli.

Maximilian Marterer, der bei den French Open durch den Einzug ins Achtelfinale auf sich aufmerksam machte, siegte in seiner Erstrundenpartie gegen Viktor Galovic aus Kroatien 3:6, 6:4, 6:1 und trifft im Achtelfinale auf den Australier Nick Kyrgios.

mru/sid



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Rebierhcs 13.06.2018
1.
Je länger er gewinnt, desto wahrscheinlicher verliert er auch mal wieder...am schmerzhaftesten wäre es in Wimbledon.
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