AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 15/2018

AfD-Spitzenpolitiker Warum Alexander Gauland sich zum Rechtspopulisten wandelte

Früher war er weltoffen und liberal. Heute erklärt AfD-Frontmann Gauland die Kanzlerin zur "Diktatorin" und warnt vor dem "Bevölkerungsaustausch". Was ist geschehen?

AfD-Chef Gauland: "Das berührt mich nicht sonderlich"
Dominik Butzmann / DER SPIEGEL

AfD-Chef Gauland: "Das berührt mich nicht sonderlich"


Der Mann auf dem Fahrrad fährt an Alexander Gauland vorbei, als der gerade aus dem Restaurant auf den Bürgersteig tritt. Der Radler erkennt den AfD-Mann, bremst und kehrt um. "Sind Sie Herr Gauland?"

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Heft 15/2018
Wie die Zucker-Lobby uns belügt und verführt

"Ja", sagt Gauland vorsichtig. Das ist wohl kein AfD-Wähler: Vollbart, schwarze Wollmütze, verwaschene Jeans, mit zwei Kleinkindern im Fahrradanhänger.

"Ich finde das nicht gut, was Sie machen", sagt der Mann. "Ehrlich gesagt machen Sie mir Angst."

"Wie?", fragt Gauland. "Ich mache Ihnen Angst?" Er lacht kopfschüttelnd.

Der Mann sagt, er sorge sich um seine Kinder. Er habe das Gefühl, die Demokratie gehe kaputt, wegen der AfD. Der Nationalismus kehre zurück nach Deutschland. "François Mitterrand hat einmal gesagt, Nationalismus bedeutet Krieg. Davor habe ich wirklich Angst."

Gauland zieht seinen blauen Mantel enger um sich, tritt von einem Bein aufs andere. So sei es ja nun nicht, sagt er säuerlich. "Diese Bundesregierung verändert unser Land. Und Ihre Kinder werden das eines Tages ausbaden."

Aber der Mann ist noch nicht fertig, er spricht immer schneller, jetzt über die Europäische Union, dieses Friedensprojekt, das von der AfD kaputt geredet werde. Warum nur?

"Friedlich zusammenleben, dagegen hat ja niemand was", brummt Gauland. Aber dafür brauche man Brüssel doch nicht.

Es ist keine angenehme Begegnung für Gauland. Hier pöbelt kein aggressiver Antifa-Aktivist, hier spricht ein Familienvater, der Mitterrand zitieren kann.

Gauland war einmal eine Stütze des Systems, Staatssekretär, Intellektueller und ein ehrbares Mitglied der CDU. Heute, mit 77 Jahren, fürchten sich Menschen vor ihm. Er steht an der Spitze einer zügellosen Partei, und obwohl er ihr mächtigster Mann ist, scheint er seine Macht für nichts Gutes, Hilfreiches zu nutzen. Er lässt völkische Hetzer, Stammtischpöbler und Verschwörungstheoretiker gewähren, duldet sie, paktiert gar mit ihnen.

Warum?

Entweder war der alte Gauland ein Trugbild. Oder es muss auf seinem Lebensweg etwas passiert sein, eine Art chemische Reaktion, ein Urknall, der aus dem Bürger Gauland den Bürgerschreck machte. In keinem Szenario steht er sonderlich gut da.

Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft (PG), gegründet 1951, ist ein Verein für Abgeordnete, jeder Mandatsträger, egal welcher Partei, darf ihr beitreten. Die PG ist in der ehemaligen Residenz des Reichstagspräsidenten untergebracht, in den edlen Salons soll man sich zwanglos begegnen können, jenseits des Meinungskampfs, außerhalb der Öffentlichkeit.

Alexander Gauland ist schon in die Parlamentarische Gesellschaft eingetreten, als er noch im Landtag von Brandenburg saß. Er schätzt das noble Ambiente, im Restaurant ist er Stammgast. An diesem trüben Januarabend sitzt er fast allein dort, was daran liegt, dass viele Abgeordnete nach Paris gereist sind, zur Feier des 55. Jubiläums des deutsch-französischen Élysée-Vertrags.

Gauland wollte nicht mitfliegen. Im Bundestag heute hat er die Parisreise als "nutzlos" gegeißelt, die ganze Feierstunde als "Heuchelei". Als die Abgeordneten aufstanden, um den französischen Parlamentspräsidenten für seine Rede zu ehren, die er in fließendem Deutsch gehalten hatte, rührte sich im Block der AfD niemand.

Gauland studiert die Karte. "Nicht das Roastbeef, das hatte ich gestern", sagt er. Der Kellner begrüßt ihn mit Namen. "Die Küche ist sehr ordentlich hier", sagt Gauland. Überhaupt, ein stilvolles Haus.

Wie stilvoll fand er denn den Auftritt der AfD heute im Bundestag?

"Liebe Frau Amann, das ist jetzt Polemik", tadelt Gauland.

Er sei ein großer Freund Frankreichs, habe Charles de Gaulle sogar noch leibhaftig erlebt. Aber für so eine Farce stehe er nicht zur Verfügung. "Es sagt doch auch nichts über meinen Respekt für Frankreich aus, ob ich für einen französischen Politiker aufstehe oder nicht."

Irgendwann muss Gauland beschlossen haben, dass es keinen allgemeingültigen Maßstab für stilvolles Verhalten gibt. Guter Stil ist, was er darunter versteht.

Die AfD-Fraktion ist im Plenum sehr laut. Aber besonders viele Zwischenrufe notieren die Stenografen von Gauland:

"Stuss! Richtiger CDU-Stuss!"

"So ein Schwachsinn kann nur der CSU einfallen!"

"Es ist so schön, dass wir hier sind! Wir werden euch jagen!"

"Wir warten auf Ihr Geschwätz!"

"Das ist ja wirklich das Letzte!"

"Das ist ja wohl eine Frechheit!"

"Hören Sie doch auf! So ein Unsinn!"

"Ha, ha, ha!"

"Halten Sie den Mund!"

"Ach du lieber Gott!"

"Mein Gott, halten Sie die Klappe!"

Und immer wieder:

"Lachen des Abg. Dr. Alexander Gauland [AfD]".

Der junge Gauland hätte sich geschüttelt bei solchen Auftritten, glaubt Ernst Gerhardt.

Gerhardt ist die graue Eminenz der CDU Frankfurt, einstiger Stadtkämmerer und mit 96 Jahren noch glasklar im Kopf. Jeden Tag geht er in Anzug und Hut in sein Büro am Römerberg, regelmäßig steigt er im Fitnessstudio aufs Laufband.

Weggefährte Gerhardt: "Jetzt sitzt er zwischen Kleingeistern"
Markus Hintzen/DER SPIEGEL

Weggefährte Gerhardt: "Jetzt sitzt er zwischen Kleingeistern"

Gerhardt kennt Gauland seit 1977, es war jenes Jahr, als dieser Büroleiter des Frankfurter Oberbürgermeisters Walter Wallmann geworden war.

Kühl, schnodderig, überheblich sei Gauland damals aufgetreten, Referenten hätten sich über ihn beklagt. "Aber wir beide hatten ein prima Verhältnis." Dem jungen Gauland wäre es unfein erschienen, sich in der Politik verkaufen zu müssen, ist Gerhardt überzeugt. "Und jetzt sitzt er da, zwischen diesen Kleingeistern."

Nichts in dem frühen Gauland habe auf den späten hingedeutet, sagt Gerhardt. Gauland sei ein kluger politischer Kopf gewesen, er habe Wallmann geraten, sich abzusetzen von der rechten Stahlhelmfraktion der Hessen-CDU. Gauland habe den Oberbürgermeister in liberale Frankfurter Zirkel gelotst und den linken Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann protegiert.

Dieser Gauland war neugierig, tolerant, ein Menschenfreund. 1993 unterschrieb er einen Appell für eine "humane Einwanderungspolitik" und die "Selbstverpflichtung der Gesellschaft zur Generosität".

Doch Gaulands Toleranz hörte bei der eigenen Partei auf. Mit wachsendem Ärger verfolgte er später Angela Merkels Kurs: den Hauruck-Atomausstieg, den Kampf für die Frauenquote, das Ende der Wehrpflicht, die juristisch fragwürdige Eurorettung.

"Er hielt sich bis zuletzt für die wahre CDU", seufzt Gerhardt.

Im Jahr 2011 veröffentlichte Gauland in der "Welt" eine "Abrechnung" mit seiner Parteichefin: "Wenn Frau Merkel das Bundeskanzleramt verlassen muss, werde ich symbolisch am Wagenschlag stehen", schrieb er. Nach dem Motto: "Majestät, ich bin überglücklich, noch Ihren Abgang erleben zu dürfen."

Das CDU-Establishment setzte empörte Repliken auf, aber niemand rechnete damit, dass Gauland seine eigene Partei gründen würde, nicht Gerhardt und nicht Hermann Gröhe. Der damalige CDU-Generalsekretär lud 2012 den konservativen "Berliner Kreis", zu dem Gauland zählte, zum Essen in die Parteizentrale ein.

Gauland kann sich noch heute über das zähe Fleisch aufregen, das Gröhe auftischen ließ. Dass Merkel im Bundesvorstand das gleiche Essen bekam, tröstete ihn nicht. Er empfand es auch als Frechheit, dass Gröhe ihnen empfahl, sich erst einmal auf lokaler Ebene einzubringen, in den Kreisverbänden. Gauland wollte keine Plakate kleben, er wollte so gut behandelt werden, wie er sich selbst fand.

An einem Frühjahrsabend des Jahres 2013 klingelte bei Ernst Gerhardt das Telefon. Gauland war dran. Er werde die CDU verlassen und eine neue konservative Bewegung gründen, sagte Gauland.

Ob er wisse, dass er damit der CDU die Regierungsmehrheit nehmen könne, fragte Gerhardt.

"Aber natürlich", erwiderte Gauland. "Das will ich doch."

In Potsdam wohnt Gauland in einer Villa nahe dem Tiefen See, in dem er im Sommer täglich schwimmt. Das Frühstück macht seine Lebensgefährtin früh um sieben Uhr, eine Stunde später beginnt die "Presselage" mit dem AfD-Sprecher.

Die Politik hat das Leben des Paares völlig verändert. Es beginnt im Privaten, mit der Familie, aus der böse Vorhaltungen kommen. "Ich finde es schrecklich, was er sagt", zitierte das "Zeit-Magazin" seine Tochter, eine evangelische Pastorin. Erst an Weihnachten stritten Vater und Tochter wieder über die AfD.

Die meisten alten Freunde haben sich abgewandt, spätestens seit Björn Höcke in einem Dresdner Brauhaus eine "erinnerungspolitische Wende" verlangte und Gauland die Rede auch noch verteidigte. Der einstige "Welt"-Herausgeber Thomas Schmid schrieb über ihn: "Die Wertschätzung des ehemaligen christlichen Demokraten und Intellektuellen ist mir gänzlich abhandengekommen."

"Was für Helden", knurrt Gauland, wenn man ihn darauf anspricht. Ausgerechnet frühere Spontis wie Schmid, die er in Frankfurt stets verteidigt habe, trotz ihrer Flirts mit der RAF oder Pol Pot. Die rümpfen nun über ihn die Nase.

Überall sieht Gauland Fahnenflüchtige und Duckmäuser. Als er wegen Volksverhetzung angezeigt wurde, weil er gesagt hatte, man solle die Integrationsbeauftragte Aydan Özouz "in Anatolien entsorgen", fand er lange keinen Anwalt. Manche reagierten gar nicht, andere schrieben: "Es übersteigt mein Fassungsvermögen, dass Sie mich überhaupt anschreiben." Gauland kennt die Mails auswendig. Diese Leute verteidigen Mörder, Vergewaltiger, aber nicht ihn? "Das ist mir unbegreiflich."

Wenn alles wieder ganz übel aussieht, erzählt er von den kleinen Leuten, die nun zu ihm halten. Von der Frau in der Reinigung, die sagte: "Zeigen Sie's denen!"

"Ist in der Demokratie nicht jede Stimme gleich viel wert?", fragt Gauland. "Ich habe dieses System ja nun nicht erfunden."

Die einfachen Leute hätten einen "wachen Instinkt" dafür, welche Politik gut oder schlecht fürs Land sei. Ihn rühre es, wenn sie ihm Mut zusprächen. Auch wenn er schnell hinzufügt: "Ich muss mit ihnen ja nicht in Urlaub fahren."

Bis heute spricht Gauland von der AfD als bürgerlich-gemäßigter Reformkraft. Es ist schwer zu sagen, ob er das selbst glaubt. In der Gründungsphase vertraute Gauland Mitstreitern noch seine Sorge an, die AfD könne eines Tages nach rechts kippen - so wie viele Konservative der Weimarer Republik Hitlers Lockruf erlagen. Aber in der AfD musste Gauland feststellen, dass nur die "Patrioten" verlässliche Bündnispartner waren. Bernd Lucke und Frauke Petry bekämpften ihn, wo es ging, Höcke und seine Leute hielten bedingungslos zu ihm. Politik, das hatte Gauland schon in der CDU beobachtet, ist ein Geben und Nehmen. Und wenn man anderer Leute Überzeugungen nur oft genug verteidigt, teilt man sie irgendwann selbst.

Die AfD ist das Vehikel von Gaulands später Popularität, die Partei gibt ihm jene Anerkennung, die ihm die Merkel-CDU verweigerte. Er lässt Rechte und Spinner in der AfD gewähren, dafür kann er in Ruhe Partei- und Fraktionschef sein.

Deshalb hält er auch seiner Co-Fraktionschefin Alice Weidel die Treue, der geschmeidigen Ex-Investmentbankerin, die so anders ist als er, die Politik als eine lange Kette von Twitter-Botschaften und Facebook-Videos zu verstehen scheint.

Ohne Gauland hätte die ungeduldige, herrische Weidel es schwer. Aber ohne sie müsste auch Gauland wieder kämpfen, das Gewicht der Parteiflügel neu austarieren. Lieber arrangiert er sich mit ihr.

Das Sagen in der AfD hat er ohnehin nicht. Die Partei ist chronisch zerstritten, bei manchen Landesverbänden ist der Chef selbst unsicher, wer gerade die Macht hat. Auch das Fraktionskollektiv behält sich vor, wichtige Fragen selbst zu regeln.

Niemand diszipliniert die AfD-Abgeordneten. In Plenarsitzungen lungern manche zwischen den Reihen herum, knipsen mit dem Handy, gegen den Comment. Einer twitterte bei der Kanzlerwahl aus der Toilette ein Foto eines Stimmzettels auf einer Klopapierrolle. Ein anderer bedrohte eine Kollegin: "Wir machen dich fertig."

Gauland lässt die Verrohung geschehen, schon aus Kapazitätsgründen. Verantwortlich fühlt er sich wohl nur für sich selbst.

Aber was ist mit den AfD-Fans, die Ausländer anpöbeln, die Brandsätze auf Flüchtlingsheime werfen? Wieso heizt er die Wut solcher Leute noch an?

"Was, bitte, habe ich mit Straftätern zu tun?", sagt Gauland. Wenn er auf einer Bühne stehe, könne er doch nicht sagen: Merkel muss weg - aber bitte nicht falsch verstehen und irgendwas kaputt schlagen. "Das ist Politik aus dem Reagenzglas."

Für den späten Gauland scheint es keine Grenzen mehr zu geben. Er steigt auf Bühnen und nennt Merkel eine Diktatorin oder sagt, man dürfe stolz sein auf die Leistungen deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg.

"Heute sind wir tolerant und morgen fremd im eigenen Land", warnte Gauland im Jahr 2016. "Ein richtiger Satz", findet er bis heute. Was kann er dafür, dass die NPD ihn schon vor ihm entdeckt hat?

Die Regale in seinem Bundestagsbüro sind noch leer, die Wände kahl, aber aus dem bodentiefen Fenster bietet sich ein imposanter Blick auf den Reichstag. Nur das Wetter ist trübe, dunkel und regnerisch.

Wie gefällt ihm der Reichstag?

"Nicht sonderlich gut", brummt Gauland und starrt in den Regen. Leider habe die Ära Bismarcks in puncto Baukunst wenig zustande gebracht.

Das trübe Wetter setzt Gauland zu. Seit seinem Berufseinstieg leidet er an Depressionen, die Schübe kommen vor allem in der dunklen Jahreszeit. Es dauerte, bis die Ärzte die Ursache für seine heftigen Magenschmerzen fanden, für die bleierne Apathie. Man verordnete ihm Rollkuren: Gauland musste ein breiiges Mittel schlucken und sich dann über den Teppich kugeln, hin und her, damit sich die Arznei über alle Magenwände verteilen konnte. Es nutzte nichts.

Endlich kam ein Arzt darauf, dass der Magen nur meldete, dass die Seele litt. Sechs Wochen verbrachte Gauland in einer "Nervenklinik", wie er sie nennt.

"Jaja, ich ahne schon, was Sie daraus machen wollen", sagt er unwirsch. "Der hat Depressionen, deshalb ist er gegen Flüchtlinge." Aber die Schwermut, sagt Gauland, habe ihn schon in Frankfurt begleitet. "Das hat nichts mit der AfD zu tun." Ohne die Partei wäre er sicher schlechter dran.

Vielleicht erklärt die Krankheit aber etwas anderes, nämlich Gaulands Standardreplik auf nahezu jeden Eklat der AfD: "Das berührt mich nicht sonderlich." Der späte Gauland will sich nicht mehr öffnen, keine Fragen zulassen.

Glaubt man Gaulands Buch "Anleitung zum Konservativsein", dann ist eine zentrale Eigenschaft deutscher Konservativer der Zweifel. Sie sind Skeptiker, Gegner großer Umwälzungen. Was macht Gauland also in einer Partei, die zum Widerstand aufruft, die eine Umwälzung erzeugen könnte, wie sie die Republik noch nicht gesehen hat?

"Gott, Sie stellen Fragen, die ich mir nie stellen würde."

Hat er nie Zweifel an seinem Kurs?

"Nein. Die habe ich so allgemein nicht."

Hat er nie Sorge, die AfD könne sich zu der Gefahr entwickeln, die der junge Vater in Potsdam in ihr sieht? Und Historiker ihm die Verantwortung dafür geben?

"Nein. Nach meinem Tod müssen sich andere finden, die meine Aufgabe machen. Das beschäftigt mich nicht."

Man muss sich den späten Gauland als einen schmerzfreien Menschen vorstellen.

Im Video: Alexander Gaulands Karriere in Zitaten



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